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 Hüttenbrink erhält eine Ampelanlage

An der Kreuzung Am Hüttenbrink/Spexarder Straße wird eine Ampel gebaut. Der Landesbetrieb Straßen NRW bestätigt Informationen der Stadt Verl, wonach dort im Frühjahr kommenden Jahres 300.000 Euro investiert werden sollen. Mit der Baumaßnahme reagiert das Land auf die Ankündigung des Verler Küchenherstellers Nobilia, auf den Gewerbeflächen am Hüttenbrink ein neues Werk zu errichten. Der dadurch steigende Verkehr erfordere neue Sicherheitsmaßnahmen an der Kreuzung.

Erwägungen, dort einen Kreisverkehr zu errichten, seien von einer Unfallkommission aus Kreis, Stadt, Landesbehörde und Polizei verworfen worden. Entlang der Spexarder Straße wird ein Abschnitt von 260 Metern ausgebaut, entlang des Hüttenbrinks von 120 Metern. Zusätzliche Abbiegespuren sind vorgesehen, die Kreuzung wird insgesamt deutlich breiter. Vor Beginn der Bauarbeiten müssen noch Grunderwerbsverhandlungen geführt werden, außerdem sei ein landschaftspflegerischer Begleitplan vorgeschrieben. Durch den Ausbau soll die Kreuzung für den zusätzlichen Verkehr gewappnet werden. Darüber hinaus soll die Strecke sicherer für Radfahrer werden. Im Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2015 ist es dort zu sechs Unfällen pro Jahr gekommen, in die meisten davon waren Radfahrer verwickelt. Erste Sicherungsmaßnahmen sind bereits 2016 installiert worden. So sorgen Absperrungen dafür, dass Radfahrer erst absteigen müssen, wenn sie den Hüttenbrink überqueren wollen.
(Westfalenblatt vom 6.5.2017)

 Dauerbrenner Vereineschießen

Bild: msc  
Bei der Siegerehrung beglückwünschte Sponsor Alfons Hollenhorst (zweiter von rechts) die Sieger Rene Stüker (von links), Maik Hollenhorst, Simone Purkhart und Jannik Schröder.

Das Vereineschießen vom Sportschützenverein Hubertus Spexard bleibt ein Dauerbrenner. Bei der 19. Auflage gingen 47 Mannschaften aus 22 Vereinen und Gruppierungen an den Start und stellten ihr Können mit dem Luftgewehr auf den elektronischen Schießbahnen unter Beweis. Die Treffsichersten waren in diesem Jahr die Mitglieder der Schützenbruderschaft St. Hubertus allen voran mit ihrem Königspaar Rene Stüker und Simone Purkhart. Aus den Händen von Spender Alfons Hollenhorst wurde der neugestiftete Siegerpokal überreicht. Die Mannschaftswertung gewann die aktuelle Throngesellschaft mit 580 Ringen. In der Besetzung Jannik Schröder, Alexander Nolting, Simone Purkhart und Rene Stüker zeigten die Sieger ihre Stärke auf dem Schießstand. Der zweite Platz ging an die Mannschaft „Die Guten“, die aus Mitgliedern des aktuellen Jungschützenthrons der Bruderschaft besteht. Für eines der besten Ergebnisse der Damenwertung sorgte die Nachwuchskönigin Nina Eickhoff mit 193 Ringen selbst. Damit sicherte sich die Studentin den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Damenkonkurrenz. Das Team wurde komplettiert durch Lukas Eickhoff und Pascal Lachmuth. Auf dem dritten Rang platzierte sich das Siedlungsteam „Rund um den Dom“ mit Fabian Lakamp, Dirk Fortenbacher und Corinna Grell vor dem Vorjahressieger dem Thron Steinkemper. Die Teams aus den einzelnen Siedlungsschwerpunkten waren in diesem Jahr stark vertreten. Die meisten Starter stellte nach einer Durchschnittsberechnung das „Team Brock“.

In der Einzelwertung der Männer behauptete sich Maik Hollenhorst, der Brudermeister der Schützen, mit 195 Ring vor Jannik Schröder (194 Ringe / 203,3 Zehntel) und Norbert Becker (194 /202,3) vom Landwirtschaftlichem Ortsverband. Als beste Dame wurde Petra Lasarzik vom Landfrauenverband ausgezeichnet, die wie Hollenhorst 195 Ringe erzielte, allerdings das schlechtere Zehntel (201,1 zu 202,3 zu) vorzuweisen hatte. Hinter Nina Eickhoff platzierte sich Lea Thiemann vom Spexarder Spielmannszug auf Platz drei (191). Bester Schütze vom Sportverein Spexard war Vorsitzender Volker Stickling mit 187 Ringen vor Lennard Stüker und Stefan Jakobtorweihen.

 Drogerie und Tabakhaus schließen

 
Wichtige Versorgungsstation: Das Tabakhaus Wiedorfer wickelt auch das Post- und Toto-/Lottogeschäft ab.

An der Verler Straße: Das Tabakhaus Wiedorfer wird schon Mitte des Jahres schließen, die Spexarder Drogerie Ende Dezember. In beiden Fällen gibt es bislang keine Nachfolger. Die Deutsche Post sucht schon seit Monaten nach einem neuen Kooperationspartner. "Spexard, das hat was!" Es stimmt schon, was der Ortsteil da stolz von sich behauptet. Nun aber droht Gefahr, dass der Slogan in "Spexard, was hat es dann noch?" umgetextet wird. Denn an der Verler Straße werden demnächst zwei wichtige Geschäfte schließen. Das eine, das Tabakhaus Wiedorfer, beherbergt zugleich die Postagentur. Zu Hunderten wickeln dort Kunden - und nicht nur solche aus Spexard - ihre Postgeschäfte ab. Das andere, die Spexarder Drogerie, liegt direkt nebenan und spielt seit fünf Jahrzehnten eine bedeutende Rolle in der Nahversorgung. Für etliche Bürger ist es schon deswegen ein gerne besuchtes Geschäft, weil es über einen Kopierer und alles erdenkliche Zubehör für die Eigenherstellung von Wein verfügt.

Tabakhaus Wiedorfer
Inhaber Thomas Wiedorfer (49) gibt das Geschäft aus gesundheitlichen Gründen auf. Schließungstermin werde Ende Juli sein. Wiedorfer wird den Laden, der neben den Dienstleistungen für die Post vornehmlich Schreibwaren, Zeitungen/Zeitschriften sowie Tabakwaren führt, dann exakt 25 Jahre betrieben haben. Vor 20 Jahren war Wiedorfer einer der Ersten gewesen, der das neue Agenturpartner-Modell der Post annahm. Er erweiterte die Ladenfläche auf circa 90 Quadratmeter und zählte fortan zu den am meisten frequentierten Postfilialen in der Region. Bürger aus Spexard, Verl, Gütersloh und Autobahnpendler: Sie alle nutzen die günstig gelegene Agentur, um schnell mal reinzuspringen und ihre Postangelegenheiten dort zu erledigen. Bis auf das Bankgeschäft wickelt Wiedorfer alles ab, was auch in der Hauptpost an der Kaiserstraße angeboten wird. "Wir sind gut ausgelastet", bestätigt Wiedorfer. Drei Mitarbeiter stehen ihm zur Seite, sonst wäre die Arbeit kaum zu schaffen. Arbeitete er all die Jahre 70 bis 80 Stunden die Woche - von morgens 5.30 Uhr bis abends 19 Uhr - , so musste er zuletzt aufgrund seiner Erkrankungen kürzer treten. Doch noch immer klingelt der Wecker jeden Morgen um 4.15 Uhr. Vor allem mittwochs und samstags, den Lotto-Tagen, sei unheimlich viel zu tun. Dass er vor 25 Jahren das Geschäft vom Vorbetreiber und Hauseigentümer Tigges übernahm, habe er nie bereut, so Wiedorfer. Auch die Entscheidung, Kooperationspartner der Post zu werden, sei goldrichtig gewesen. In das mancherorts zu hörende Wehklagen über die Vertragskonditionen der Post könne er nicht einstimmen. "Das sind absolut ordentliche Modalitäten." Auch aus diesem Grund hoffe er, dass die Post einen Nachfolger für den Agenturbetrieb finde. Postsprecher Rainer Ernzer bestätigte, dass die Deutsche Post in Spexard auf der Suche nach einem neuen Kooperationspartner sei. Schon seit März sei man darum bemüht. "Wir wollen weiter in Spexard vertreten sein und gehen davon aus, übergangslos einen neuen Kooperationspartner präsentieren zu können." In welchem Gebäude, lasse sich noch nicht sagen. Neben einem vereinbarten Festbetrag erhalten die Postpartner eine Umsatzbeteiligung.

 
Gehen in den Ruhestand: Maria Hanschmidt, geborene Eimer, hat 50 Jahre in der Spexarder Drogerie gearbeitet, ihr Mann Dieter kaum weniger. Mit immer neuen Ideen haben sie den großen Drogerieketten die Stirn geboten.

Drogerie Eimer
Die Spexarder Drogerie, in weiten Teilen der Bevölkerung noch unter dem Namen "Eimer" bekannt, wird Ende des Jahres schließen. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht. "Wir ziehen uns altersbedingt zurück", sagte Maria Hanschmidt (geb. Eimer), die das Unternehmen gemeinsam mit Ehemann Dieter betreibt. Beide sind 65 Jahre alt. Auch für sie ist die 35-Stunden-Woche seit Jahrzehnten ein Fremdwort. Maria Hanschmidt hatte die Drogerie bereits 1970 von den Eheleuten Kopshoff übernommen, vor 47 Jahren also. Zuvor hatte die Drogistin schon ihre drei Lehrjahre dort verbracht. "50 Jahre sind lang genug, um sich in den Ruhestand verabschieden zu dürfen", sagte Maria Hanschmidt gestern. Ernst und Brunhilde Kopshoff hatten die Drogerie 1963 eröffnet. Sich angesichts der Konkurrenz der großen Drogerieketten derart lange behauptet zu haben, ist ohnehin bemerkenswert. Maria und Dieter Hanschmidt schafften es, indem sie sich bemühten, mit ihren Angeboten stets auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Besondere Kerzen für die Kommunion, neue Batterien für die Uhren, Fußpflege, Kopier- und Fax-Service: Stets kamen neue Ideen hinzu. "Allein mit Drogerie-Ware gäbe es uns schon längst nicht mehr", sagt Maria Hanschmidt. Besonders erfolgreich sind sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um die Zubereitung von Wein. Wer zu Hause Erdbeerwein herstellen möchte, Wein aus Äpfeln, Löwenzahn, Honig, Birnen oder Trauben, findet bei Hanschmidt Beratung und das passende Zubehör: Obstpressen, Hefe, Nährsalz oder Antigeliermittel. Manche Kunden kommen auch nur, um von ihrem Selbstgekelterten den Oechsle-Grad oder den Gehalt an Alkohol bestimmen zu lassen. Maria Hanschmidt wüsste nicht, dass derlei Service andernorts in Gütersloh angeboten würde. Ob und wie es mit den 70 Quadratmetern Ladenfläche weitergeht, wissen die Hanschmidts nicht. "Das liegt nicht in unseren Händen."
(Neue Westfälische vom 17.5.2017)

 Der Maibaum ragt wieder in den Spexarder Himmel

Bild: chj  
Die Tanzgruppe der Spexarder Landfrauen führte nach der Aufstellung des Maibaums einige Volkstänze vor.

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung haben die Spexarder Vereine am Maifeiertag wieder Ihren 12 Meter großen Maibaum vor dem Bauernhaus aufgestellt. Das gleichzeitig stattfindende Sportfest bot erneut einen gelungen Rahmen dafür. Zwanzig Vereinsvertreter hatten zuvor Ihre Wappenschilder am großen Stamm angebracht, der von Bernhard Jakobtorweihen und seinen Helfern bereits einige Tage zuvor vom Dachboden des Spexarder Bauernhauses geholt wurde. Kameraden des Löschzuges der Freiwilligen Feuerwehr trugen den bunt geschmückten Kranz von der Deele des Bauernhauses bis zum Maibaum. Die Tanzgruppe der Landfrauen begleitete den kleinen Marsch, der dazu vom Spielmannszug St. Hubertus aufgespielt wurde. Wie in den Vorjahren trug Uli Werner mit einigen netten Versen und seiner Moderation ebenfalls zum Gelingen bei.

 Ostereierschießen der Sportschützen

Bild: msc  

Das Ostereierschießen vom Sportschützenverein Hubertus Spexard war mit 98 Starts gut besucht. Groß und Klein versuchten ihr Glück auf die selbst entworfenen Ostereierscheiben. Weil die Wertung umgekehrt zu den regulären Schießauswertungen vollzogen wird, fällt es auch geübten Schützen nicht leicht, die Kriterien zu erfüllen. Als Sofortgewinne lockten Schoko- und Hühnereier. Die Hühnereier wurden wie in all den Jahren zuvor vom Vereinsmitglied und Landwirt Norbert Becker gestiftet. Am Ende des gemütlichen Beisammenseins wurden die fünf besten Scheiben mit Hauptpreisen prämiert. Die erfolgreichen Schützen waren Claudia Hemken, Udo Pollmeier, Mika Mohr, Josef Westhoff und Marc Kellner.

 Osterfeuer trotz Wetter gut besucht

Bild: msc  
Die Messdienerin Nicole Pasdzior entzündet auf dem Festplatz vor dem Spexarder Bauernhaus das Osterfeuer des Heimatvereins.

Die lausigen Temperaturen hielten die Besucher am Sonntag nicht ab, sich am Osterfeuer vor dem Spexarder Bauernhaus zu wärmen. Der Heimatverein hatte nach gewohnter Tradition die Ausrichtung übernommen. Auch wenn nicht so viele Spexarder den Weg zur Ortsmitte fanden, war der Blick in das Feuer für viele ein Blick in die lieb gewonnen Bräuche zum Osterfest. Der Brauch des Anzündens wird von den Messdienern der Bruder-Konrad-Kirchengemeinde übernommen. Nach der von Vikar Markus Henke gehaltenen Osterandacht übertrugen sie das Osterlicht mit Fackeln zum Friedhof und entzündeten anschließend das Osterfeuer auf dem Festplatz. Die ehrenamtlichen Helfer des Heimatvereins hatten den zu entzündeten Haufen von Strauchschnitt am Samstag aufgeschüttet. Der Löschzug Spexard der Freiwilligen Feuerwehr hatte unter der Führung von Löschzugführer Alexander Füller das kontrollierte Abbrennen im Blick. Zum letzten Mal war der Rüstwagen der Spexarder Blauröcke dabei im Einsatz. „Im kommenden Jahr werden wir dann wohl mit unserem neuen Fahrzeug ausrücken“, freut sich Füller über das neue Einsatzfahrzeug. Mit einem Dutzend Kameraden war die Feuerwehr vor Ort und sorgte zusätzlich für Bratwurst und Pommes Frites.

  Bild: msc
Der letzte Mann am Feuer ist seit vielen Jahren Johannes Hollenhorst.

Der letzte Mann am Feuer ist Johannes Hollenhorst. Wenn die Glut kleiner wird und der Strauchschnitt niedergebrannt wird ist der passionierte Jäger zur Stelle bis die Flamme erloschen ist. „Das mache ich schon viele Jahrzehnte und dauert bis in die frühen Morgenstunden“, gesteht das Mitglied des Pfarrgemeinderates und des Kirchenvorstandes von Heilig Kreuz. Dabei sucht er gerne das Gespräch mit den Bürgern. „Das macht richtig Spaß und ist eine tolle Abwechslung.“ Der Heimatverein hatte 1990 die Organisation des Osterfeuers von der Katholischen Kirche übernommen, die es zuvor mit der Landjugend ausgerichtet hatte. Viele Jahre wurde es auf dem landwirtschaftlichen Anwesen von Martin Stükerjürgen entzündet. „In den siebziger Jahren haben wir in Spexard schon große Osterfeuer entzündet“, erzählt Johannes Hollenhorst gerne aus der Blütezeit der längst aufgelösten Landjugend. Seit dem 16. April 1995 wird das Osterfeuer vor dem Spexarder Bauernhaus entzündet.

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